Identity-oriented psycho-trauma therapy / IoPT indivudual sessions and group work

was developed by Prof. Dr. Franz Ruppert, university professor and psychotherapist at the Foundation University in Munich and is also known as multigenerational psychotraumatology or trauma constellation. 

The method is based on attachment and trauma research and on findings from research relating to pregnancy and childbirth.

The work is supported by an international network.

You can find me on the recommendation lists of Prof. Dr. Franz Ruppert and Vivian Broughton..

Own workshop at the 4th International Congress - Healthy Autonomy
here see my speech.
 
 
„Unterstützungsfond für IoPT Selbstbegegnungen“from the Association for Healthy Autonomy Development of People e.V ..
 
 
The central questions of identity-oriented psycho-trauma therapy are
 
 
Who am I ? What I want?
 
 
Questions concerning our  Identity  betreffen:  
 
A person's identity is “the sum of all their own life experiences that a person has from the beginning of their existence and how they react to them as a subject.” F. Ruppert. continue... 
 
 
 
 
 
 
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TRAUMA
means from the origin (ancient Greek) wound, injury.
 
 
 
If a person suffers a trauma, this can, depending on the time and extent, hinder or prevent the development of his identity. Traumas are not uncommon. Violence, catastrophes but also situations of absolute helplessness, abandonment and powerlessness can have a traumatic effect.
Traumas are not uncommon. Violence, catastrophes, but also situations of absolute helplessness, abandonment and powerlessness can have a traumatic effect.
 
Trauma energies and contents can be passed on over several generations via the mother-child bond.
 
Traumatization leads to splitting.
The unbearable is faded out, suppressed. Parts of the personality are split off.
Persönlichkeitsanteile werden abgespalten.
With the split, connection to healthy part and to vitality is lost.
The connection to oneself and to one's own willpower is weakened or lost. Instead, humans develop survival strategies and live with a survival ego.
This often involves a lot of effort and pressure.
 
Through the self-encounter work, a fine and differentiated feeling towards oneself is stimulated. As central psychological functions, the I and the will function are explored and gradually strengthened in the self-encounter.
The integration of lost or suppressed parts and feelings is supported.
 
Inner clarity, self-confidence and autonomy are promoted. 


Der Anliegensatz

Die Begegnung mit sich selbst, mit dem eigenen Ich, wird über die Arbeit mit einem Anliegensatz ermöglicht. Mit dem Anliegensatz wird eine Frage, ein Wunsch oder ein Ziel benannt. Der Anliegensatz bahnt den Weg zu Erkenntnissen und psychischen Veränderungen. Er wird Schritt für Schritt über verschiedene Stellvertreter*innen erkundet, die für die einzelnen Worte, Zeichen oder Bilder stehen und in Resonanz gehen. Mit der Formulierung des Anliegensatzes bestimmt die aufstellende Person selbst den Rahmen und wie weit die Arbeit gehen kann.

Die eigenen inneren Strukturen, wie Blockaden, Verstrickungen, innere Spaltungen, Überlebensstrategien und Traumata können sichtbar werden und Veränderungsschritte sich eröffnen.

Der Rahmen
In meiner Praxis bestehen unterschiedliche Angebote für die Arbeit „Selbstbegegnung mit einem Anliegensatz“.

Im Rahmen des Offenen Samstags bietet die Gruppe für drei bis vier Personen die Möglichkeit, eine „Selbstbegegnung mit einem Anliegensatz“ zu machen. Die anderen Teilnehmer*Innen stellen sich für die Arbeit zur Verfügung oder bleiben Beobachter*Innen. Es ist eine gute Möglichkeit, die Arbeit kennenzulernen und auch für Menschen, die die Arbeit schon gut kennen, immer wieder an wichtigen Themen weiterzuarbeiten.

Für Einzelarbeiten können Sie einen Termin mit mir vereinbaren.                                        Tiefe innere Entwicklungsschritte brauchen meist viele und kleinschnittige Suchbewegungen. Oft ist auch ein Wechsel von Einzel- und Gruppenarbeit förderlich.

Die Arbeit nach dem Ansatz „Selbstbegegnung mit einem Anliegensatz“ kann hilfreich sein:

  • bei Erschöpfungszuständen
  • in Lebenskrisen
  • bei andauerndem Lebensgefühl von Schwere, Trauer, Hemmung, Fremdbestimmtheit
  • wenn das Gefühl, auf der Suche zu sein grundlegend bleibt
  • bei (wiederkehrenden) Problemen in der Partnerschaft und im beruflichen Bereich
  • wenn die Lösung von Eltern, früheren Partnern, Verstorbenen nicht möglich scheint
  • wenn Kinder in der Familie es schwer haben oder besonders schwierig erscheinen
  • bei schweren oder chronischen Krankheiten, seelischen und organischen Störungen
    z.B. Angst, Depression, Sucht, Essstörungen, Neurodermitis, Krebs.

In vielen Schmerzen, körperlichen und psychischen Erkrankungen sowie Bindungs- und Beziehungskonflikten drücken sich traumatische Lebenserfahrungen oder Verstrickungen aus. Kann dies erkannt und als tiefere Ursache verstanden werden, können Schritte möglich werden, wieder mehr zu sich selbst, in das eigene Leben und zum eigenen Ich zu kommen.

Hier geht es zu den Literaturempfehlungen.